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Diverses

Rap Elektiv wird selektiv

Elektiv wird selektiv ist ein ordnungspolitisches Konzept zur Weiterentwicklung der Krankenhausvergütung. Es geht davon aus, dass Notfälle kollektiv geregelt sein sollten: Keiner sollte im Notfall vor den Toren eines Krankenhauses abgewiesen werden, weil er in der falschen Krankenkasse ist. Bei elektiven Leistungen wie z.B. Endoprothesen könnte Kassenwettbewerb mit selektiven Verträgen eingeführt werden. Das Konzept wurde im Krankenhausreport veröffentlicht (vgl. Buchbeiträge), die Autoren Jürgen Malzahn, Johannes Wolff und Wulf-Dietrich Leber erhielten beim DRG-Forum 2007 den Braun-Award. Die Reaktionen der Krankenhausseite waren heftig. Anlass genug auf dem nächsten DRG-Forum mit etwas Poetry-Slam darauf zu reagieren. Als "Rap" wurde er Teil der Geschichte des DRG-Forums.

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Trauerrede für meinen Vater

Die Rede zum Tode meines Vaters wurde von engagierten Freunden ins Internet gestellt. Ein wenig von seinem Leben wurde so ins digitale Zeitalter hinüber gerettet. Deshalb soll sie auch hier stehen.

DRG-Grouper erklärt im Stil der Sendung mit der Maus

Das 10. DRG-Forums im Jahre 2011 war Anlass für einen unterhaltsamen Rückblick von Frank Heimig (Leiter des InEK) und mir auf die Geschichte der DRG-Einführung. Der Vortrag endete mit einer längst überfälligen Erklärung des DRG-Groupers, dem eigentlichen Geheimnis der neuen Krankenhausvergütung. Wir wählten den aktuellen pädagogischen Standard, die Sendung mit der Maus. Leider konnten bis dato die urheberechtlichen Fragen einer Verwendung der Mausmelodie nicht geklärt werden, so dass derzeit nur eine minderwertige Fassung, die unserer Hommage an die Maus nicht im geringsten gerecht wird, zur Verfügung steht. Wer sich trotzdem ein Bild verschaffen will, findet hier den Link zur "Lach- und Sachgeschichte" (direkt unter dem Rap "Elektiv wird selektiv).

Laudatio für Simone Miesner beim Organpatenpreis 2016

"Organpaten ist eine Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Information der Bevölkerung über Organspende. Als Mitglied der Jury hielt ich eine Laudatio auf die Preisträgerin Simone Miesner.

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